womos.info empfiehlt: Maasholm / Schlei
Hier gibt es die besten Fischbrötchen ...
womos.info empfiehlt: Cuxhaven
Mit Blick auf die Elbmündung ...
womos.info empfiehlt: Langballigau
Historische Wanderung an der Flensburger Förde ...
womos.info empfiehlt: La Plage de Beauduc
Sehenswerter Strandabschnitt in Südfrankreich (leider keine Womos mehr erlaubt) ...
womos.info empfiehlt: Großenbrode
Stellplatz Reise - netter Platz, verkehrsgünstig gelegen ...
womos.info empfiehlt: Tankumsee / Gifhorn
Schöner Campingplatz am See mit vielen Freizeitmöglichkeiten ...

Attraktionen und Sehenswürdigkeiten in den Orten am Nationalpark Bayerischer Wald - Lindberg

Attraktionen und Sehenswürdigkeiten in Lindberg am Nationalpark Bayerischer WaldGlaskünstlerin Magdalena Paukner und ihr Kunstwerk "Urkräuter" (Foto: Ulrike Eberl-Walter / © Tourismusverband Ostbayern e.V.)Rund um den Nationalpark Bayerischer Wald gibt es mehrere kleine und größere Orte, die in schöner Landschaft unzählige Attraktionen und Sehenswürdigkeiten aus Kultur, Natur und Freizeit bieten. Zu ihnen gehört auch Lindberg.

Lindberg ist ein Erholungs- und Urlaubsort im Herzen des Nationalparks Bayerischer Wald. Die ausgedehnten Waldgebiete sind ein Eldorado für Wanderer und Radfahrer. Die Schachten und das Urwaldgebiet Höllbachgspreng gehören zu den beliebten Ausflugszielen der Region.

Die Homepage von Lindberg: www.gemeinde-lindberg.de

Was können Sie in Lindberg unternehmen?

• Glaskünstlerin Magdalena Paukner - Die Tradition des Glashandwerks wurde der 35-Jährigen Glaskünstlerin Magdalena Pauker quasi in die Wiege gelegt – sowohl ihr Vater als auch ihr Großvater waren Glasschleifer. Sie selbst entschied sich dann ebenso für eine Ausbildung an der Glasfachschule. Nach harten Lehrjahren in den Glashütten des Bayerischen Waldes arbeitete Magdalena Paukner zunächst beim Nürnberger Glaskünstler Cornelius Réer. Die Kundinnen und Kunden waren von ihren Arbeiten so begeistert, dass sie beschloss, sich mit ihrer Glaskunst selbstständig zu machen und zurück in den Bayerischen Wald zu kehren. Magdalena Paukner arbeitet aber nicht nur am Glasofen, sondern viel Zeit verbringt sie vor einem Glasbrenner, der weitaus handlicher ist. Hier formt sie Blätter, Beeren und Blüten aus buntem Glas, die sie zu zarten, farbenfrohen Colliers, Ohrringen und Armbändern verarbeitet. Nicht nur ihr Glasschmuck spiegelt die Natur wider. Auf ihren Trinkbechern, Karaffen, Vasen und Schalen lassen sich zum Beispiel die feine Struktur von Moos oder Baumrinde erkennen. Inspiration für ihre Glaskunst findet Magdalena Paukner direkt vor der Haustür, im Nationalpark des Bayerischen Walds. Ihr bekanntestes Objekt steht in den Gläsernen Gärten von Frauenau: Es heißt „Urkraut“ und stellt einen riesigen Schachtelhalm dar. Finden Sie weitere Informationen über Magdalena Paukner hier: www.magdalena-paukner.de

• Bauernhausmuseum Lindberg - Die bäuerliche Kultur bestimmt auch heute noch in weiten Teilen das Leben im Bayerischen Wald. Ursprüngliches und Historisches zum bäuerlichen Leben aus vergangenen Jahrhunderten erfährt man im Bauernhausmuseum Lindberg in drei Gebäuden mit mehreren Ausstellungsräumen. Das Haupthaus aus dem 16. Jahrhundert, die letzte Holzkapelle des Bayerischen Waldes und das historische Gasthaus "Zur Bährenhöhle" beherbergen u.a. als Besonderheiten wie eine Glasglocke oder die Totenbrettersammlung. Das Bauernhausmuseum in der Zwieseler Strasse 4 in Lindberg ist von Mai bis Oktober geöffnet. Internet: www.bauernhausmuseum-lindberg.de

Nationalparkzentrum Falkenstein - Lindberg Bayerischer WaldGemütliche Wanderung zum "Haus der Wildnis" (Foto: Renate Lorenzen)• Nationalparkzentrum Falkenstein - Im Nationalpark Bayerischer Wald gibt es zwei Einrichtungen, in denen Besucherinnen und Besucher mehr über den Wald und seine Bewohner erfahren können – zum einen ist es das „Hans-Eisenmann-Haus" im Nationalparkzentrum Lusen, zum anderen das „Haus zur Wildnis" im Nationalparkzentrum Falkenstein, das in der Gemeinde Falkenstein liegt. Das "Haus zur Wildnis" bietet verschiedene Ausstellungen, ein großes 3D-Kino, einen Spielraum, den Nationalpark-Laden sowie eine biozertifizierte Gastronomie. Bereits der Fußweg zum „Haus zur Wildnis“ ist ein Erlebnis, denn er führt durch ein Tier-Freigelände mit Steinzeithöhle, Wildpferd, Wolf und Luchs. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen: Haus zur Wildnis

• Pfarrkirche Herz Jesu Ludwigsthal - In der Eisensteiner Strasse 21 in Lindberg steht die neuromanische Jugendstilkirche Ludwigsthal, erbaut in den Jahren 1893 und 1894 vom Architekten Johann Baptist Schott, der auf kirchliche Bauten spezialisiert war – ausgemalt im Jahr 1901 vom Künstler Franz Xaver Hofstötter. Besonders erwähnenswert ist die konsequente Ausmalung mit dem Herz-Jesu-Motiv, das auch in der kleinsten Ecke zu finden ist.

• Veranstaltungen auf Schloss Buchenau - In Lindberg-Buchenau (Buchenau 69) steht das Schloss Buchenau, das 1840 von Benedikt von Poschinger erbaut wurde. Viele Jahre lebte Erna Horn – eine bekannte Kochbuchautorin der 1950iger und 1960iger Jahre auf Schloss Buchenau. Seit 2006 betreibt ein Förderkreis das Schloss. Neben der Vermietung von Räumlichkeiten für Hochzeiten oder Seminare dient Schloss Buchenau heute der regionalen Kulturförderung für Ausstellungen, Konzerte, Theater und Lesungen. Jährlich finden drei Märkte hier statt: Ende Mai der Gartenmarkt mit Bärlauchfest, der Genussmarkt am 3. Oktober und am ersten Adventswochenende der idyllische Adventsmarkt. Internet: www.foerderkreis-schloss-buchenau.de

• Glasbläserei Schmid - Seit 1976 arbeitet Karl Schmid als Glasbläser und Glaskünstler in Lindberg (Am Sonnenberg 1). Seine Glasbläserei Schmid war in den 1990er Jahren die größte und bekannteste Kunstglasbläserei Deutschlands. Jährlich wurden etwa 7.000 Aufträge an 3.000 Kunden in 30 Länder verschickt. Heute widmet sich Karl Schmid exklusiv der Entwicklung einzigartiger Lichtobjekte für die moderne Wohn- und Gartenkultur. Seine Deckenleuchten und Stehlampen sind skulptural, die Designs extravagant und einzigartig. Jedes Stück ist mundgeblasen und ein Unikat. Viele der Entwürfe sind von fernen Städten und Ländern - Kenia, Dubai und New York - inspiriert. Im Sommer wie im Winter lohnt ein Spaziergang durch den Glasgarten, in dem es das ganze Jahr über blüht. Blüten, Kugeln und Glasobjekte, teilweise illuminiert, sind hier ausgestellt. Fotogalerie und weitere Informationen im Internet: www.bayerwald-glasblaeserei.de

Glasbläserei Schmid in LindbergBlick in die Ausstellung der Glasbläserei Schmid (Foto: Tourismusverband-Ostbayern-e.V. / Ulrike-Eberl-Walter)

• Wanderung zum Großen Falkenstein - Der Hausberg der Gemeinde Lindberg ist der Große Falkenstein. Er ist 1315 Meter und beliebtes Wanderziel. An den Hängen liegen die fünf Urwald-Naturschutzgebiete Hans-Watzlik-Hain, Langschachtel, Mittelsteighütte, Höllbachg'spreng und Rukowitzschachten. Die Wanderung auf den Großen Falkenstein kann von unterschiedlichen Ausgangspunkten erfolgen, Lifte oder Zufahrten auf den Berg bestehen nicht. Das Schutzhaus am Falkenstein ist vom 1. Mai bis 31. Oktober geöffnet. Eine rund zweistündige Tour mit einem Höhenunterschied von 650 Metern beginnt an der Schwarzen Brücke, die von Lindberg drei Kilometer entfernt ist – zu erreichen mit dem Bus oder zu Fuß. Auf der Markierung Silberblatt folgt der Wanderer der Höllbachstrasse zur Höllbachschwelle und weiter zum Höllbachg'spreng. Der kleine Wasserfall wird links überquert, und über den Hüttensteig geht es auf den Gipfel des Großen Falkenstein. Der Rückweg kann über die Markierung Esche erfolgen, diese Strecke führt über den über den Schwarzbachriegel zum Kreuzstraßl und über die Ludwigsthaler Straße zurück zur Schwarzen Brücke. Eine weitere Wandermöglichkeit zum Großen Falkenstein beginnt im Ortsteil Zwieslerwaldhaus. Von hier aus geht auf der Markierung Eibe über den Leckenbergsteig zum Kleinen Falkenstein und dann weiter zum Gipfel des Großen Falkenstein, der Höhenunterschied beträgt rund 610 Meter. Für diese Tour sind rund zwei Stunden Gehzeit einzuplanen. Wanderer lernen auf dieser Strecke das Urwaldgebiet Mittelsteighütte kennen, das besonders urwüchsig ist. Der Baumbestand ist zum Teil rund 500 Jahre alt. Der Europäische Fernwanderweg E6 führt über den Ruckowitzschachten (Hochweide) zurück zum Zwieslerwaldhaus. Karten und Informationsmaterial für die Region Großer Falkenstein finden Sie als Download hier: www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Wo ist der nächste Camping- oder Wohnmobilstellplatz?

Für Lindberg haben wir derzeit keine Informationen für Camping- oder Wohnmobilstellplatz. Ein Campingplatz in der Nähe ist Green Village in Zwieselau / Frauenau. Eine Kurzbeschreibung finden Sie hier: Bayerischer Wald - Frauenau

Wählen Sie weitere Orte:

(Von Norden Richtung Süden)

Aktuelles und Bewährtes rund um den Nationalpark Bayerischer Wald

Digitale Schnitzeljagd durchs Tier-Freigelände

Auf Schatzsuche mit dem Schratzl im Nationalpark Bayerischer WaldDigital kann man im Tier-Freigelände Falkenstein nun „Auf Schatzsuche mit dem Schratzl“ gehen. (Foto: Paula Feuchtmeyer / Nationalpark Bayerischer Wald)Welche Tiere leben im Totholz? Welcher Vogel hat eine sehr lange Zunge und Ameisen zum Fressen gern? Und warum tragen manche Luchse Halsbänder? Im Tier-Freigelände Ludwigsthal können kleine Nationalparkfans ab sieben Jahren nun auf Entdeckerrallye gehen – und zwar mit dem Handy. Unter dem Motto „Auf Schatzsuche mit dem Schratzl“ gilt es, eine digitale Schnitzeljagd zu meistern.
Entwickelt wurde die Rallye von Paula Feuchtmeyer, die derzeit im Nationalpark ein freiwilliges ökologisches Jahr absolviert. Bei der Schatzsuche erwarten die Kinder knifflige Rätsel und Fragen rund um den Nationalpark und seine tierischen Bewohner, wie Wolf, Wildpferd und Luchs. Wenn alle Fragen gemeistert sind, gibt es als Belohnung einen Schatz – aber Achtung, auch dieser muss gesucht werden.

Um die zirka eineinhalb Stunden dauernde Rallye auf dem Handy starten zu können, ist der Download der kostenlosen App „Actionbound“ notwendig. Beim Startpunkt am Servicegebäude des Nationalparkzentrums Falkenstein beim Parkplatz an der B11 ist ein Plakat mit einem QR-Code zu finden, der über die App gescannt werden kann. Es ist auch möglich, die Rallye bereits zuhause über die Suchfunktion der App herunterzuladen.

Umweltfreundlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein

Im Bayerischen Wald fährt man günstig mit dem Bayerwald-Ticket, dem VLC-Ticket sowie dem Guti (Gästeservice-Umwelt-Ticket).

Die PassauRegioCard ist Gäste- und Fahrkarte in einem und verbindet das Passauer Land und die Thermalbäder Bad Füssing, Bad Griesbach und Bad Birnbach. Zudem gibt es Vorteile und Vergünstigungen bei Thermen, in Museen, Freizeitparks, Schifffahrt und mehr. Die PassauRegioCard ist auch Fahrschein im Streckennetz der VLP (Verkehrsgemeinschaft Landkreis Passau).

Mit der Ilztalbahn bekommen Sie Reise und Naturerlebnis in einem zwischen Passau und Freyung, immer der Ilz entlang, mit Anschlussbus nach Nové Údolí und in den Nationalpark. Die Linie zwischen Passau, Waldkirchen und Freyung verkehrt jeden Samstag und Sonntag von Juli bis September.

Die Waldbahn verbindet den Nationalpark Bayerischer Wald und die Arberregion mit Deggendorf und Plattling. Eine Besonderheit ist die Regentalbahn, eine der schönsten Bahnstrecken Deutschlands.

Mit den den Igelbussen sind Gäste mobil in der Region des Nationalparks Bayerischer Wald - ideal zum Wandern zwischen Falkenstein, Rachel und Lusen bis in das Ilztal. Es gelten auch GUTi, Bayerwald-Ticket und Bayern-Ticket.

Forschung leichtgemacht - Broschüre des Nationalparks Bayerischer Wald

Broschüre Forschung leichtgemachtWarum wären Zebrastreifen für Elche sinnvoll? Wieso kann Totholz Baumsprösslinge retten? Und wann stirbt der Borkenkäfer den Hungertod? Auf diese und noch viel mehr Fragen gibt es in der neuen Forschungsbroschüre des Nationalparks Bayerischer Wald Antworten – und zwar in einer für jedermann verständlichen Sprache.

Es soll aufgezeigt werden, welche Forschungsergebnisse in den vergangenen fünf Jahren aus dem Nationalpark gekommen sind. Der Nationalpark Bayerischer Wald ist nicht nur ein außergewöhnlicher Lernort, auch die Forschungsabteilung selbst hat sich mittlerweile national und international einen Namen gemacht. Hinzu kommt, dass wissenschaftliche Erkenntnisse im Nationalpark nicht nur Selbstzweck sind, denn sie sind auch auf Wirtschaftswälder in ganz Mitteleuropa übertragbar.

Niedergeschriebene Ergebnisse aus der Forschung sind aufgrund des Fachjargons für Laien oft schwer zu verstehen. Außerdem werden die meisten wissenschaftlichen Arbeiten in englischer Sprache veröffentlicht. Dies führt dazu, dass Forschung oft nur für einen kleinen Kreis von Experten zugänglich ist. Hier will der Nationalpark ansetzen. Dazu Dr. Franz Leibl, Leiter des Schutzgebietes: „Wir möchten, dass unsere wissenschaftliche Arbeit von jedem, der Interesse daran hat, verstanden werden kann.“ Dies sei mit der neuen Forschungsbroschüre rundum gelungen, so Leibl.

Die Broschüre „Forschung im Nationalpark“ gibt es auf der Homepage des Nationalparks Bayerischer Wald kostenlos zum Download.

Ausflugtipp Racheldiensthütte in Sankt Oswald-Riedlhütte

Nach einer Generalsanierung wurde die Racheldiensthütte auf dem Rachel im August 2017 wieder eröffnet. Das beliebte Ausflugslokal ist im Saisonbetrieb von Mai bis Oktober geöffnet. In diesen Monaten begrüßt der Wirt Hans Wichtl Wanderer, Radfahrer oder Ausflügler täglich von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr. Auf der Speisekarte findet der Gast neben warmen Schmankerln wie Holzfällersteak oder Braten auch eine breite Auswahl an Brotzeiten, vegetarischen Gerichten und süßen Speisen.

Racheldiensthütte St. Oswald-RiedlhütteDie Racheldiensthütte ist im Sommer geöffnet. (Foto: Daniela Blöchinger)

Nationalpark Podcast - Wildnis schafft Wissen

Nationalpark Podcast - Wildnis schafft WissenNatur Natur sein lassen ist das Motto im Nationalpark Bayerischer Wald. Menschliche Eingriffe sind auf einem Großteil der Fläche des Schutzgebiets tabu. Natürliche Prozesse können großflächig so ablaufen, wie sie es seit Jahrtausenden tun. Nur an wenigen anderen Stellen der Bundesrepublik Deutschland haben Naturliebhaber*innen die Chance, dies aus nächster Nähe zu beobachten. 

Im vergangenen Winter lauschten über 22.000 Hörer den ersten Podcast-Folgen aus der grenzenlosen Waldwildnis. Nun geht die Reihe unter dem Motto „Wildnis schafft Wissen – Einblicke in den Nationalpark Bayerischer Wald“ in die Verlängerung. Während sich die erste Staffel speziell mit Forschungsthemen befasste, rückt die Fortsetzung nun ein breiteres Themenspektrum in den Fokus.

Die Podcast-Folgen werden in Zusammenarbeit mit dem Passauer Lokalradiosender Unser Radio produziert, der Teile der Folgen auch im Programm ausspielt. Dabei spricht Moderator Christian Keim unter anderem mit Silvia Pflug, der ersten Nationalpark-Försterin, mit Hans-Eisenmann-Leiter Christian Binder, Umweltpädagoge Thomas Michler oder mit Julia Zink, die beim Nationalpark für das digitale Besuchermanagement zuständig ist.

Die Folgen sind auf allen gängigen Podcast-Plattformen, der Nationalpark-Homepage (www.nationalpark-bayerischer-wald.de) und dem Nationalpark-YouTube-Kanal (www.youtube.com/nationalparkbayerischerwald) online.

Tipp: App "Nationalpark Bayerischer Wald"

Die im Sommer 2017 erschienene App "Nationalpark Bayerischer Wald" zeigt 500 Kilometer Touren, Rad- und Wanderwege wirklichkeitsgetreu in 3D-Karten. Sie bringt unter anderem 26 ausgewählte Besucher-Tipps, 32 Erlebnis-, Wander- Rad- und Schneeschuh-Touren, eine Auswahl von Videos über den Nationalpark sowie Bilder einer Webcam mobil auf das Handy. Zudem bietet die App ein Tracking-Tool, mit dem der Besucher seine Touren aufzeichnen kann. Auch der "digitale Wegezustand" kann abgerufen werden, so dass bereits vor der Tourenplanung klar ist, welche Wege und Touren aktuell begehbar sind oder wo Sperrungen oder Einschränkungen vorliegen. Kostenloser Download:

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