womos.info empfiehlt: Maasholm / Schlei
Hier gibt es die besten Fischbrötchen ...
womos.info empfiehlt: Cuxhaven
Mit Blick auf die Elbmündung ...
womos.info empfiehlt: Langballigau
Historische Wanderung an der Flensburger Förde ...
womos.info empfiehlt: La Plage de Beauduc
Sehenswerter Strandabschnitt in Südfrankreich (leider keine Womos mehr erlaubt) ...
womos.info empfiehlt: Großenbrode
Stellplatz Reise - netter Platz, verkehrsgünstig gelegen ...
womos.info empfiehlt: Tankumsee / Gifhorn
Schöner Campingplatz am See mit vielen Freizeitmöglichkeiten ...

Attraktionen und Sehenswürdigkeiten in Zwiesel am Nationalpark Bayerischer Wald

Zwiesel gehört zu den Orten rund um den Nationalpark Bayerischer Wald, wo in schöner Landschaft unzählige Attraktionen und Sehenswürdigkeiten aus Kultur, Natur und Freizeit auf die Besucher*innen warten. 

Zwiesel Nationalpark Bayerischer Wald - Attraktionen und SehenswürdigkeitenDie Glaspyramide vor der Zwiesel Kristallglas AG (Foto: Renate Lorenzen)Zwiesel ist ein staatlich anerkannter Luftkurort an der Deutschen Glasstraße am Rande des Nationalparks Bayerischer Wald. Glas aus Zwiesel war über Bayerns Grenzen hinaus bekannt und wurde früher an europäische Fürstenhäuser geliefert. Bis heute lebt die Glasproduktion und Glaskunst im ostbayerischen Ferienort weiter.

Übrigens: Im Internationalen Jahr des Glases 2022 feiert die Glasstraße ihr 25-jähriges Jubiläum. Glas und seine Gestaltung haben eine zentrale Rolle in Ostbayern und gehören zum immateriellen Kulturerbe der Region. Die Glasstraße erstreckt sich durch den Oberpfälzer Wald und den Bayerischen Wald. Sie verbindet Glashütten, Glasmuseen, Glasgalerien, Glaserlebniswelten und Glaswerkstätten in einem der herausragendsten Glaszentren in Europa.

Was können Sie in Zwiesel unternehmen?

• Alles in Glas – Die Glasstadt Zwiesel kann auf eine jahrhundertealte Glastradition zurückblicken, die bis heute lebendig geblieben ist. Und auch heute noch ist Zwiesel ein Zentrum der Glasindustrie, rund 600 Menschen arbeiten in den ansässigen Glashütten. Die Zwiesel Kristallglas AG ist der größte Arbeitgeber und Weltmarktführer für Gastronomiegläser. Vor dem Werk in der Dr.-Schott-Strasse 35 steht übrigens die weltweit größte Kristallglaspyramide, die aus 93665 Weißweingläsern besteht. Internet: www.zwieselkristallglas-werksverkauf.com Mundgeblasenes Glas stellt die Kristallglasmanufaktur Theresienthal her (Theresienthal 25). Glashüttenbesichtigung, Fabrikverkauf und Glasmuseum sind die Highlights in Theresienthal. Internet: www.theresienthal.de In der Rotwaldglashütte von Andreas Dick (Rotwaldsiedlung 19) können BesucherInnen bei zünftiger Musik und Bewirtung die Glasproduktion kennenlernen. Internet: www.glashuette-zwiesel.de

• Shopping-Tipp – Die Zwiesel Kristallglas AG (Dr.-Schott-Straße 35) bietet im Werksverkauf zu günstigen Preisen ein großes Angebot an Glasprodukten an – von hochwertigen Kristallgläsern bis hin zu Sommelier- und Wohnaccessoires. Kombiniert werden kann der Besuch bei der Zwiesel Kristallglas AG mit einer Werksführung oder einem Mittagessen in der Glasmacherstube. Internet: www.zwieselkristallglas-werksverkauf.com

• Kulinarisches Schaufenster - Schmankerl auf der Region gibt es im Kulinarischen Fenster Zwiesel (Info-Zentrum 1) zu entdecken. Hausgemachte Spezialitäten aus regionalen Produkten kann man hier nicht nur angucken, sondern auch als Schmankerl-Imbiss probieren. Wildsalami, geräucherte Forelle, Ziegenkäse, Kräutersalz, Butter, Bauernbrot, Nudeln, Bayerwaldpralinen, Waldhonig, Marmelade, Säfte, Bier in allen Variationen oder eine exquisiten Auswahl von Hochprozentigem sind nur einige der angebotenen Produkte im Kulinarischen Schaufenster. Internet: www.regionale-schmankerl.de

• Waldmuseum Zwiesel - Im Waldmuseum Zwiesel, das in den Räumlichkeiten der ehemaligen Mädchenschule untergebracht ist, wird der Bayerische Wald facettenreich und mit außergewöhnlichen Exponaten präsentiert. Ein eindrucksvolles Urwald-Diorama mit echten Baumriesen und präparierten Tieren entführt die Besucher in die heimische Tier- und Pflanzenwelt, eine kleine begehbare Waldhütte informiert über die Lebenswirklichkeit der Waldhirten von früher. Ein ganzes Stockwerk widmet sich der Glastradition, für die der Bayerische Wald bis heute bekannt ist. Zu den Höhepunkten gehört das raumfüllende Miniatur-Glasmacherdorf, das Ende der 1960er Jahre mit viel Liebe zum Detail von einem heimischen Schnitzer aus Rabenstein gefertigt wurde, sowie die drittälteste Apotheke des Bayerischen Waldes. Zudem finden regelmäßig Wechselausstellungen statt. Internet: www.waldmuseum.zwiesel.de

• Erlebnisstadtführungen in Zwiesel: Glasmachern, Glasbläsern und Holzbetrieben auf der Spur - „Fein Glas und gut Holz sind Zwiesels Stolz“ – seit Jahrhunderten spielen in Zwiesel Glasherstellung und Holz wirtschaftlich die Hauptrolle. Diesen beiden großen Traditionen widmet sich die Schriftstellerin Marita Haller bei ihren Erlebnisstadtführungen. Ihre Gäste lädt sie ein in Glasbläsereien, Glasmanufakturen und namhafte Holzbetriebe. Statt schnell vergessener Jahreszahlen gibt es lustige Hausgeschichten. Schöne Ladengeschäfte mit einheimischen Spezialitäten und Kunsthandwerk sind ebenso Teil der unterhaltsamen Stadttour wie die neugotische Stadtpfarrkirche St. Nikolaus mit dem höchsten Turm des Bayerischen Waldes und die Zwiesel Kristallglas AG mit der höchsten Kristallglaspyramide der Welt. Die Erlebnisführungen finden montags ab 10.00 Uhr statt, Treffpunkt ist das ebenfalls sehenswerte Waldmuseum. Internet: www.zwiesel.de

• Zwieseler Skulpturenweg
Raben auf dem Zwieseler SkulpturenwegRabenskulpturen auf dem Zwieseler Skulpturenweg (Foto: Ulrike-Eberl-Walter)In dem historischen Glasort säumen rund 70 Kunstwerke den Zwieseler Skulpturenweg. Eine große Open-Air-Galerie, die sich vom Weiß-Wurst-Äquator-Denkmal über das ganze Stadtgebiet bis nach Bärnzell, Griesbach und Rabenstein führt. Der Kunstspaziergang beginnt bayerisch-lecker am „Kulinarischen Schaufenster“, wo man im Freien Weißwürste mit Breze genießt. Hier steht auch das weltweit einzige Weißwurst-Äquator-Denkmal. Der Weg führt weiter zur kleinen Glaskapelle mit gegossenen Glasbausteinen aus der Glasfachschule Zwiesel. Weitere Sehenswürdigkeiten des Skulpturenweges sind u.a. das große Wandgemälde „Der Seher Stormberger“, auch Mühlhiasl genannt, von Rudi Schmid, „Die Pelikane“ vom Bildhauer und Grafiker Heinz Theuerjahr und natürlich die einzigartige „Glaspyramide“ vor dem Werksverkauf der Zwiesel Kristallglas AG. Beschreibung im Internet - Zwieseler Skulpturenweg

• Die Unterirdischen Gänge - Eine Besonderheit in Zwiesel sind die Unterirdischen Gänge. Das ausgeklügelte Gangsystem wurde im Spätmittelalter angelegt, um die Zwieseler Bürger vor Kriegen, marodierenden Banden oder anderen existenziellen Bedrohungen zu schützen. Einen Teil der zerstörten Gänge hat man wieder hergestellt und ab 2007 können diese im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung in der Touristinfo (Stadtplatz 27, 94227 Zwiesel, Fon. +49 9922 8405-23) zwingend erforderlich.

• Entlang des Schwarzen Regen von Zwiesel nach Viechtach radeln
Das Tal des Schwarzen Regen gehört zu den landschaftlichen Highlights im Bayerischen Wald. Auf 48 Kilometern von Zwiesel nach Viechtach verläuft ein Radweg durch die wildromantische Flusslandschaft, die den Beinamen „Bayerisch Kanada“ trägt und besonders im Herbst diesen Namen verdient - denn dann erstrahlt sie in den prächtigsten Herbstfarben. Die Strecke ist gut ausgeschildert und 
schlängelt sich durch idyllische Mittelgebirgslandschaften mit traditionellen Höfen und tiefen Tälern. Rund 900 Höhenmeter mit teilweise anspruchsvollen Steigungen gilt es zu überwinden. Zwischendurch gibt es immer wieder entspannte Abfahrten mit schönen Ausblicken auf das Regental und das Arbergebiet. In Viechtach angekommen, empfiehlt sich ein Abstecher zum Großen Pfahl. Das weiße, weithin sichtbare Quarzriff zählt zu den geologisch bedeutendsten Naturdenkmälern Bayerns. Die Rücktour nach Zwiesel kann man entspannt mit der Waldbahn zurücklegen. Die Radtour  ist konditionell anspruchsvoll und daher vor allem für E-Biker und geübte Radler:innen geeignet.

• Wildwasser-Kajak-Tour - Eine Kajaktour auf dem Großen Regen zwischen Bayerisch Eisenstein und Zwiesel gilt als echter Geheimtipp. Auf dem Wasser geht es entlang der einsamen und urwaldartigen Wälder des Bayerischen Waldes, die manchmal an die Wildnis Kanadas erinnern. Dank der geringen Wassertiefe und mit entsprechender Ausrüstung, können übrigens auch Anfänger und Familien die Tour problemlos meistern. Wer noch nicht so geübt ist, sollte dafür etwas Zeit mitbringen. Die Tour dauert je nach Können zwischen drei und vier Stunden. Die geführte Wildwasser-Kajak-Tour kostet 35,00 Euro pro Person, im Preis enthalten sind Leihkanus und Ausrüstung für die Tour sowie der Rücktransport. Information und Anmeldung: www.bohemiatours.de

Wo ist der nächste Camping- oder Wohnmobilstellplatz?

• Campingplatz Tröpplkeller - Ein kleiner Campingplatz, auf dem auch Wohnmobile willkommen sind, befindet sich am westlichen Ortsrand von Zwiesel. Einkaufsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten sind zu Fuß zu erreichen. Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten sind vorhanden. Am Platz befindet sich ein Gasthaus. Haustiere sind erlaubt. Anfahrt: Tröpplkeller 48, 94227 Zwiesel. Internet: www.troepplkeller.de

Welche Orte sind in der Nähe?

(Von Norden Richtung Süden)

Aktuelles und Bewährtes rund um den Nationalpark Bayerischer Wald

Digitale Schnitzeljagd durchs Tier-Freigelände

Auf Schatzsuche mit dem Schratzl im Nationalpark Bayerischer WaldDigital kann man im Tier-Freigelände Falkenstein nun „Auf Schatzsuche mit dem Schratzl“ gehen. (Foto: Paula Feuchtmeyer / Nationalpark Bayerischer Wald)Welche Tiere leben im Totholz? Welcher Vogel hat eine sehr lange Zunge und Ameisen zum Fressen gern? Und warum tragen manche Luchse Halsbänder? Im Tier-Freigelände Ludwigsthal können kleine Nationalparkfans ab sieben Jahren nun auf Entdeckerrallye gehen – und zwar mit dem Handy. Unter dem Motto „Auf Schatzsuche mit dem Schratzl“ gilt es, eine digitale Schnitzeljagd zu meistern.
Entwickelt wurde die Rallye von Paula Feuchtmeyer, die derzeit im Nationalpark ein freiwilliges ökologisches Jahr absolviert. Bei der Schatzsuche erwarten die Kinder knifflige Rätsel und Fragen rund um den Nationalpark und seine tierischen Bewohner, wie Wolf, Wildpferd und Luchs. Wenn alle Fragen gemeistert sind, gibt es als Belohnung einen Schatz – aber Achtung, auch dieser muss gesucht werden.

Um die zirka eineinhalb Stunden dauernde Rallye auf dem Handy starten zu können, ist der Download der kostenlosen App „Actionbound“ notwendig. Beim Startpunkt am Servicegebäude des Nationalparkzentrums Falkenstein beim Parkplatz an der B11 ist ein Plakat mit einem QR-Code zu finden, der über die App gescannt werden kann. Es ist auch möglich, die Rallye bereits zuhause über die Suchfunktion der App herunterzuladen.

Umweltfreundlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein

Im Bayerischen Wald fährt man günstig mit dem Bayerwald-Ticket, dem VLC-Ticket sowie dem Guti (Gästeservice-Umwelt-Ticket).

Die PassauRegioCard ist Gäste- und Fahrkarte in einem und verbindet das Passauer Land und die Thermalbäder Bad Füssing, Bad Griesbach und Bad Birnbach. Zudem gibt es Vorteile und Vergünstigungen bei Thermen, in Museen, Freizeitparks, Schifffahrt und mehr. Die PassauRegioCard ist auch Fahrschein im Streckennetz der VLP (Verkehrsgemeinschaft Landkreis Passau).

Mit der Ilztalbahn bekommen Sie Reise und Naturerlebnis in einem zwischen Passau und Freyung, immer der Ilz entlang, mit Anschlussbus nach Nové Údolí und in den Nationalpark. Die Linie zwischen Passau, Waldkirchen und Freyung verkehrt jeden Samstag und Sonntag von Juli bis September.

Die Waldbahn verbindet den Nationalpark Bayerischer Wald und die Arberregion mit Deggendorf und Plattling. Eine Besonderheit ist die Regentalbahn, eine der schönsten Bahnstrecken Deutschlands.

Mit den den Igelbussen sind Gäste mobil in der Region des Nationalparks Bayerischer Wald - ideal zum Wandern zwischen Falkenstein, Rachel und Lusen bis in das Ilztal. Es gelten auch GUTi, Bayerwald-Ticket und Bayern-Ticket.

Forschung leichtgemacht - Broschüre des Nationalparks Bayerischer Wald

Broschüre Forschung leichtgemachtWarum wären Zebrastreifen für Elche sinnvoll? Wieso kann Totholz Baumsprösslinge retten? Und wann stirbt der Borkenkäfer den Hungertod? Auf diese und noch viel mehr Fragen gibt es in der neuen Forschungsbroschüre des Nationalparks Bayerischer Wald Antworten – und zwar in einer für jedermann verständlichen Sprache.

Es soll aufgezeigt werden, welche Forschungsergebnisse in den vergangenen fünf Jahren aus dem Nationalpark gekommen sind. Der Nationalpark Bayerischer Wald ist nicht nur ein außergewöhnlicher Lernort, auch die Forschungsabteilung selbst hat sich mittlerweile national und international einen Namen gemacht. Hinzu kommt, dass wissenschaftliche Erkenntnisse im Nationalpark nicht nur Selbstzweck sind, denn sie sind auch auf Wirtschaftswälder in ganz Mitteleuropa übertragbar.

Niedergeschriebene Ergebnisse aus der Forschung sind aufgrund des Fachjargons für Laien oft schwer zu verstehen. Außerdem werden die meisten wissenschaftlichen Arbeiten in englischer Sprache veröffentlicht. Dies führt dazu, dass Forschung oft nur für einen kleinen Kreis von Experten zugänglich ist. Hier will der Nationalpark ansetzen. Dazu Dr. Franz Leibl, Leiter des Schutzgebietes: „Wir möchten, dass unsere wissenschaftliche Arbeit von jedem, der Interesse daran hat, verstanden werden kann.“ Dies sei mit der neuen Forschungsbroschüre rundum gelungen, so Leibl.

Die Broschüre „Forschung im Nationalpark“ gibt es auf der Homepage des Nationalparks Bayerischer Wald kostenlos zum Download.

Ausflugtipp Racheldiensthütte in Sankt Oswald-Riedlhütte

Nach einer Generalsanierung wurde die Racheldiensthütte auf dem Rachel im August 2017 wieder eröffnet. Das beliebte Ausflugslokal ist im Saisonbetrieb von Mai bis Oktober geöffnet. In diesen Monaten begrüßt der Wirt Hans Wichtl Wanderer, Radfahrer oder Ausflügler täglich von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr. Auf der Speisekarte findet der Gast neben warmen Schmankerln wie Holzfällersteak oder Braten auch eine breite Auswahl an Brotzeiten, vegetarischen Gerichten und süßen Speisen.

Racheldiensthütte St. Oswald-RiedlhütteDie Racheldiensthütte ist im Sommer geöffnet. (Foto: Daniela Blöchinger)

Nationalpark Podcast - Wildnis schafft Wissen

Nationalpark Podcast - Wildnis schafft WissenNatur Natur sein lassen ist das Motto im Nationalpark Bayerischer Wald. Menschliche Eingriffe sind auf einem Großteil der Fläche des Schutzgebiets tabu. Natürliche Prozesse können großflächig so ablaufen, wie sie es seit Jahrtausenden tun. Nur an wenigen anderen Stellen der Bundesrepublik Deutschland haben Naturliebhaber*innen die Chance, dies aus nächster Nähe zu beobachten. 

Im vergangenen Winter lauschten über 22.000 Hörer den ersten Podcast-Folgen aus der grenzenlosen Waldwildnis. Nun geht die Reihe unter dem Motto „Wildnis schafft Wissen – Einblicke in den Nationalpark Bayerischer Wald“ in die Verlängerung. Während sich die erste Staffel speziell mit Forschungsthemen befasste, rückt die Fortsetzung nun ein breiteres Themenspektrum in den Fokus.

Die Podcast-Folgen werden in Zusammenarbeit mit dem Passauer Lokalradiosender Unser Radio produziert, der Teile der Folgen auch im Programm ausspielt. Dabei spricht Moderator Christian Keim unter anderem mit Silvia Pflug, der ersten Nationalpark-Försterin, mit Hans-Eisenmann-Leiter Christian Binder, Umweltpädagoge Thomas Michler oder mit Julia Zink, die beim Nationalpark für das digitale Besuchermanagement zuständig ist.

Die Folgen sind auf allen gängigen Podcast-Plattformen, der Nationalpark-Homepage (www.nationalpark-bayerischer-wald.de) und dem Nationalpark-YouTube-Kanal (www.youtube.com/nationalparkbayerischerwald) online.

Tipp: App "Nationalpark Bayerischer Wald"

Die im Sommer 2017 erschienene App "Nationalpark Bayerischer Wald" zeigt 500 Kilometer Touren, Rad- und Wanderwege wirklichkeitsgetreu in 3D-Karten. Sie bringt unter anderem 26 ausgewählte Besucher-Tipps, 32 Erlebnis-, Wander- Rad- und Schneeschuh-Touren, eine Auswahl von Videos über den Nationalpark sowie Bilder einer Webcam mobil auf das Handy. Zudem bietet die App ein Tracking-Tool, mit dem der Besucher seine Touren aufzeichnen kann. Auch der "digitale Wegezustand" kann abgerufen werden, so dass bereits vor der Tourenplanung klar ist, welche Wege und Touren aktuell begehbar sind oder wo Sperrungen oder Einschränkungen vorliegen. Kostenloser Download:

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